
Andreas Lutz erforscht in seinen Arbeiten die Beziehung zwischen Mensch und Maschine mit dem Ansatz, integrierte und universelle Kommunikationssysteme zu schaffen. In seinen Skulpturen, Installationen und Performances untersucht er das Spannungsfeld zwischen Wahrnehmung und Realität sowie Prinzipien abstrakter Ästhetik.
Weitere zentrale Aspekte seiner Arbeit sind die Entwicklung experimenteller Klanglandschaften und die Verbindung von Semiotik und Klang.